Diese Bahnhofsunterführung muss barrierefrei und wesentlich schöner gestaltet werden. Radolfzell kann’s besser!

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Eine mögliche Option:
Singener Lösung für Maggi-T
unnel (2019)


Welch ein Glück für die Radolfzeller Stadtkasse!
Wenn noch etliche Verantwortliche dies öffentlich nicht wahrhaben können, die Initiative SEETORQUERUNG-RADOLFZELL (ISR) ist außerordentlich erleichtert, dass Radolfzell nicht mitten im 30-Mio-Tunnel-Projekt steckt.
Welch ein Glück für die Radolfzeller Stadtkasse!
Fortsetzung der ISR-Pressemitteilung vom 04.06.2020 (PDF-Download), die weder von SÜDKURIER, noch von WOCHENBLATT veröffentlicht wurde.

Mit diesen wichtigen Beschlüssen des Radolfzeller Gemeinderats vom 26.05.2020 ist der Weg frei für eine bezahlbare, barrierefreie Modernisierung des Bahnhofareals.

Für den Radolfzeller Bahnhof muss jetzt schnellstens das Bahnhofsmodernisierungs-programm II (BMP II) durchgeführt werden. Der Einbau von Aufzügen allein reicht nicht.


Kurz zur Geschichte von ISR und IBBS
Die im März 2015 gegründete Initiative  Besorgte  Bürger Seetorquerung (IBBS) arbeitete 6 Monate lang hart für eine bezahlbare, modernisierte Bestandsvariante. Dies mündete schließlich in einem Bürgerbegehren und –entscheid, der äußerst knapp nicht gewonnen wurde. Aber die Mehrheit der Bürger*innen (53%) stimmte gegen die zu teure Vorzugsvariante. Nach dem Bürgerentscheid löste sich IBBS auf, einige Mitglieder trafen sich noch monatlich.

Im Juli 2016 entstand daraus die Initiative SEETORQUERUNG-RADOLFZELL  (ISR) als Reaktion auf die bevorstehende Klausurtagung des Gemeinderates und um die Entwicklung des Projekts Seetorquerung kritisch zu begleiten.


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