SEETORQUERUNG-RADOLFZELL (ISR) FÜR MODERNISIERUNG UND ATTRAKTIVE GESTALTUNG DER BESTEHENDEN BAHNUNTERFÜHRUNG.


RADOLFZELL HAT DIE BAHNUNTERFÜHRUNG SANIERT.
JETZT IST DIE DB MIT DER MODERNISIERUNG AM ZUG!

Foto: ISR-Sammlung – 12.06.2021

01.07.2022 – SÜDKURIER – Leserbrief
Bertram Wüstner – Ein Drama
Zur neuen Gastronomie an der Mole und der Pizzeria und Eisdiele Da Toni in den Pavillons, die bald schließen muss.

21.06.2022 – SÜDKURIER – Leserbrief
Wolfgang Waldschmidt – Zur Situation um das Da Toni an der Uferpromenade

18.06.2022 – SÜDKURIER – Bericht
3187 Unterschriften für Da Ton
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23.04.2022 – SÜDKURIER – Leserbrief
Fritz Angermayer – Die Preise sind viel zu hoch
Für Erhalt der Pizzeria DA TONI


SEETORQUERUNG-RADOLFZELL (ISR) gratuliert dem neuen Oberbürgermeister Simon Gröger zum grandiosen Wahlergebnis und freut sich auf eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit.


SÜDKURIER – 18.10.2021

06.08.2021 – ISR-Mail an OB Staab – keine Reaktion
Bahnhofsvorplatz und -unterführung

24.07.2021 – SÜDKURIER – Bericht
Unterführung bleibt undicht

14.07.2021 -SÜDKURIER – Leserbrief
Rüdiger Steiner – Verpasste Chance

16.06.2021 – WOCHENBLATT – Bericht & ISR-Pressemitteilung
Ab jetzt geht es trockenen Fußes zum See


24.04.2021 – Neu gestalteter Bahnhofsvorplatz – Foto: ISR-Sammlung

Endlich heller und freundlicher Zugang zu Bahn und See

„Was Jahre lang währte, wird endlich beinahe gut!“, meinen die aktiven Mitglieder der Initiative SEETORQUERUNG-RADOLFZELL (ISR). Endlich ist die Bahnunterführung und damit zugleich der Zugang von der Innenstadt zum See freundlicher, heller, sauberer geworden. Die neuen Bodenplatten, frisch verputzte Wände und Decken, schönere Beleuchtung und verbesserter Wasserabfluss sollen in Zukunft – wie versprochen – von der Stadt gut gewartet werden.
Die ISR– Mitglieder und sicher auch manche Bürger*innen sind enttäuscht, dass der Vorschlag, die Wände bis zur endgültigen Fertigstellung der Unterführung farblich zu gestalten, trotz eines Gemeinderatsbeschlusses, nicht umgesetzt wurde. Erst nach dem Einbau der Aufzüge durch die Bahn ca. 2026 spätestens wohl 2028 sollen die Wände durch eine farblich attraktive Gestaltung verschönert werden.
Auch der Bahnhofvorplatz ist vor allem durch den unüblich breiten Zebrastreifen wesentlich verbessert worden. Mit den farblichen Markierungen der 3cm hohen Absätze in der Mitte gelangen die Radolfzeller*innen und ihre Gäste gut zu Bahn und See.


Beispiele für farblich gestaltete Bahnhofsunterführungen

HOME BASE – Kommunikation & Design – Möglichkeiten zur gestalterischen Aufwertung der Seetorquerung Radolfzell – PDF-DOWNLOAD

16.09.2021 – Fa. HOME BASE – Gestaltung des Singener Maggi-Tunnels

Bahnunterführung Aschaffenburg – Foto: BAULINKS.DE

U-Bahnhof-Zugang in Düsseldorf

U-Bahnhof Düsseldorf – Foto: Fotocommunity MRPRESIDENT

Zusammenfassung
Um die Barrierefreiheit bis spätestens 2028 herzustellen, muss die Bahn vier Aufzüge einbauen und die Bahnsteige erhöhen. Dies kostet die DB ca. 26 Mio. €, an denen sich Radolfzell, wie schon immer bekannt, mit gedeckelten 2,5 Mio. € beteiligen muss. Das hat aber gar nichts zu tun mit den früher veranschlagten ca. 30 Mio. für die Seetorquerung, die Radolfzell hätte zahlen müssen. Für die jetzt anstehende Verschönerung der bestehenden Unterführung seitens der Stadt rechnet man mit 0,5 Mio. €, wobei ein Zuschuss der Bahn von 220 000 € möglich ist.


Kurz zur Geschichte von ISR und IBBS
Die im März 2015 von Heinz-Jochen Baeuerle gegründete Initiative  Besorgte  Bürger Seetorquerung (IBBS) arbeitete 6 Monate lang hart für eine bezahlbare, modernisierte Bestandsvariante. Dies mündete schließlich in einem Bürgerbegehren und –entscheid, der äußerst knapp nicht gewonnen wurde. Aber die Mehrheit der Bürger*innen (53%) stimmte gegen die zu teure Vorzugsvariante. Nach dem Bürgerentscheid löste sich IBBS auf, einige Mitglieder trafen sich noch monatlich.

Im Juli 2016 entstand daraus die Initiative SEETORQUERUNG-RADOLFZELL  (ISR) als Reaktion auf die damals bevorstehende Klausurtagung des Gemeinderates und um die Entwicklung des Projekts Seetorquerung kritisch zu begleiten.


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